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Donnerstag, 23. Juli 2015

frisch aus der Werkstatt:

die "papaya-Serie" mit Körpersahne, Pflegepeeling, Badezusatz und Seife.....
fruchtig frisch und einfach lecker....so wie die Deko (wird gleich aufgegessen...)






Papaya (Carica papaya), auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae). Diese tropische Nutzpflanze stammt angeblich aus Mexiko.
Diese Pflanze wird oft als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitusbesitzt. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts begannen die Spanier damit, diese Pflanzenart auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sindAustralienIndien und Mittel- und Südamerika (Costa RicaBrasilien u. a.) sowie Afrika (KeniaElfenbeinküste u. a.). Quelle: Wikipedia


AUCH INTERESSANT:

Die Heilkraft der Papayakerne

(Quelle: Zentrum der Gesundheit.de) – Papayakerne sind die kleinen schwarzen Samen der Tropenfrucht Papaya. Die gesundheitlichen Vorzüge der köstlichen Frucht kennt man längst. Die Samen der Papaya landen hingegen nur allzu oft im Müll. Ein Fehler! Denn die Papayakerne sind fast noch wertvoller als die Frucht. Sie wirken sehr spezifisch, sorgen für die Regeneration der Leber und bekämpfen nachweislich Darmparasiten – und zwar besser als so manches schulmedizinische Anti-Wurmmittel. Nicht minder interessant ist die Empfängnis verhütende Wirkung, die man den Papayakernen nachsagt.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/papayakerne-ia.html#ixzz3ghMsP0Nm


Papayakerne – Die Samen der Papaya

Sie wird heute überall in den Tropen und Subtropen angebaut und ist insbesondere aufgrund ihres Enzymreichtums ausserordentlich bekannt. Das papayaspezifische Enzym heisst Papain und stammt aus der Gruppe der Proteasen, also der Eiweiss spaltenden Enzyme.In der Industrie wird dieses Enzym als Zartmacher für Fleisch eingesetzt, in alternativmedizinischen Präparaten hingegen dient es vielen verschiedenen Zwecken: So trägt Papain zur Thromboseprävention bei, hält die Gefässinnenwände sauber und wirkt entzündungshemmend, so dass es bei vielerlei entzündlichen Krankheiten zum Einsatz kommen kann.
Papayakerne sind die Samen der köstlichen Papaya. Die Papaya wiederum gehört zu den Melonenbaumgewächsen und sieht daher auch ein wenig wie eine Melone aus.
Die grüne Schale ist nicht gerade ein Gaumenschmaus, und Rezepturen zu ihrem Verzehr sind dünn gesät. Die enzymreichen Papayakerne jedoch können sehr einfach eingenommen werden.Mit ihrem pfeffrig scharfen Aroma werden sie getrocknet, in die Pfeffermühle gefüllt und würzen ab sofort Ihre Speisen.
Das Papain jedoch ist kaum noch in der reifen Papayafrucht enthalten. Es befindet sich in grossen Mengen in der Schale der unreifen Frucht sowie in den Papayakernen.

Die Anwendung

Wie schon eingangs erwähnt können Papayakerne als Pfefferersatz dienen und Mahlzeiten würzen.Will man sie gezielt für einen bestimmten Zweck einsetzen, sollte man 5 – 6 Papayakerne mehrmals täglich kauen – am besten nach dem Essen.Oder man rührt gemahlene Papayakerne in Säfte oder Smoothies und trinkt davon mehrmals täglich einen Schluck.






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